| Das Lied vom Rhein-Weser-Turm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein Berg der klares Wasser spendet, und dies zu Rhein und Weser sendet, auf dessen Gipfel steht sehr stolz, ein Turm gebaut aus Fichtenholz. Gegründet steht er fest in Stein, um für die Ewigkeit zu sein. Rhein-Weser-Turm ein jeder Gast findet bei dir noch Ruh und Rast. Vorm zweiten Weltkrieg einst gebauet, hat Not und Elend er geschauet, ja doch hat er in Friedenszeit so manchen Freund und Gast erfreut. Hier schmeckt das Bier, hier schmeckt der Wein, hier wünscht man sich zu Haus zu sein. Rhein-Weser-Turm ein jeder Gast findet bei dir noch Ruh und Rast. Einhundertdreizehn Stufen steigen und er wird`s Sauerland dir zeigen, er zeigt dir Berge ohne Zahl, erstaunt schaust du von Tal zu Tal. Alsbald zur Erd steigst du hinab und freust dich über diesen Tag. Rhein-Weser-Turm ein jeder Gast findet bei dir noch Ruh und Rast. |
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Melodie, Satz und Text: Georg Koch Gewidmet: Norbert Reichling und der Gesangsgruppe "Rüsper Klang" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||